Mittwoch, 07. Oktober 2015

Das Gewinnspiel für Genießer: Südtiroler Speck von der Metzgerei Gstör

STOL Speckgeschichten lesen und gewinnen! Alles aus einer Hand: Das findet man heutzutage selten, ist aber beim Südtiroler Speck von der Metzgerei Gstör noch Realität. Mehr dazu gibt es im aktuellen Speckporträt.

Südtiroler Speck steht für Qualität und Geschmack. Dafür garantieren die heimischen Speckhersteller. Das Onlineportal STOL präsentiert die Speckporträts. Porträts von Südtirols Speckproduzenten und ihren Eigenheiten.

Und das Beste: Im wöchentlichen Quiz gibt es einen Geschenkskorb mit Südtiroler Spezialitäten zu gewinnen. Das heutige Speckporträt kommt von der Metzgerei Gstör.

Alles aus einer Hand

Das findet man ganz selten: Die Familie Tschenett in Algund bearbeitet alles selbst. Es beginnt bei der eigenen kleinen Viehhaltung. Aus ihr kommen die Tiere in die hauseigene Schlachterei und Metzgerei, deren Produkte im familieneigenen Geschäft verkauft werden und in den hauseigenen Gastbetrieben verzehrt werden können. Der Gasthof Gstör, der Grill-Garten, die Residenz Sonnenbichl, der Töllerhof, das Mexikanische Restaurant und die Pizzeria Gstör gehören zum Familienunternehmen.

Die Qualität des Specks ist der Familie Tschenett besonders wichtig. Der Speck muss eine gewisse Reife haben. Die bekannte Brandmarkierung, die den Südtiroler Speck am Ende seiner Reifung auszeichnet und identifiziert, bekommen die Hammen erst nach circa 25 Wochen Reifezeit. Auch schmeckt ein saftiger Speck – mit einem höheren Fettgehalt viel besser, als ein magerer Speck. Der perfekte Speck, so heißt es hier, hat die Farben der Südtiroler Fahne, halb rot, halb weiß.

In den Schoß gefallen ist den Tschenetts das alles nicht. Der Großvater kaufte den Hof, auf dem sich der Betrieb heute noch befindet. Er starb schon sehr jung und hinterließ seine Frau mit vier Kindern. Eines davon war Franz Tschenetts Vater, der den Traum des Großvaters weiterführen wollte. Mit der richtigen Frau an seiner Seite baute er in Eigenregie die verschiedenen Gebäude und führt nun gemeinsam mit seinem Sohn Franz das Lebenswerk weiter.

Der Metzgereibetrieb soll nicht weiter ausgebaut werden. Die Tschenetts wollen vielmehr in bewährter Qualität produzieren und auf lokale Produkte setzen. 

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stol