Mittwoch, 25. November 2015

Das Gewinnspiel für Genießer: Südtiroler Speck von der Metzgerei Von Pföstl

STOL-Speckgeschichten lesen und gewinnen! Was sich bei der Metzgerei Von Pföstl im Laufe der Jahre geändert hat und was gleich geblieben ist, erfährt man im aktuellen Speckporträt.

Südtiroler Speck steht für Qualität und Geschmack. Dafür garantieren die heimischen Speckhersteller. Das Onlineportal STOL präsentiert die Speckporträts. Porträts von Südtirols Speckproduzenten und ihren Eigenheiten.

Und das Beste: Im wöchentlichen Quiz gibt es einen Geschenkskorb mit Südtiroler Spezialitäten zu gewinnen. Das heutige Speckporträt kommt von der Metzgerei von Pföstl.

Hier wird der Speck geadelt

Wenn Stefan Von Pföstl auf mehrere Generationen Metzgereibetrieb zurückblickt, weiß er einiges über Veränderungen zu erzählen. Der Großvater hat noch selbst geschlachtet. Seine Arbeit begann zu Allerheiligen und dauerte den ganzen Winter über.

Er zog von Bauer zu Bauer und schlachtete am Vormittag jede Stunde ein Schwein und am Nachmittag zerteilte und entbeinte er das Fleisch. In einem Winter schlachteten er und seine Familie bis zu 350 Schweine bei verschiedenen Bauern.

Die Veränderungen im Metzger-Beruf haben aber nicht dazu geführt, dass einer der vier Generationen Pföstl den Spaß daran verlor. Den Betrieb gründete der Großvater. 1908 kaufte er in Algund einen Bauernhof und eine Gaststube mit Metzgerei. Der Sohn übernahm und erneuerte den Betrieb.

Bei der Übernahme 1978 hatte Stefan Von Pföstl bereits 15 Jahre bei seinem Vater gearbeitet. Unter seiner Regie entstand ein Neubau direkt neben dem Vaterhaus mit einer modernen Metzgerei. Die Tradition der Gaststube wurde auch im Neubau beibehalten. Nun ist mit Stephan Von Pföstl schon die vierte Generation im Betrieb.

Die Qualität ist dabei immer das A und O geblieben. Von seinem Vater lernte Stefan Von Pföstl schon in jungen Jahren, dass man den Anderen immer ein kleines Stück voraus sein muss. Das hat er sich zu Herzen genommen und wollte Speck ohne Konservierungsstoffe herstellen.

Damit dies gelingen konnte und am Ende das Produkt passte musste er viel experimentieren und ausprobieren. Die Menge an Gewürzen und Salz reguliert er immer wieder nach. Falls die eine oder andere Hamme doch noch einen kleinen Schönheitsfehler aufweist, wird sie aussortiert und kommt nicht in den Verkauf.

Ästhetik beim Lebensmittelkauf ist neben der Qualität ganz wichtig. In erster Linie wird nach einem „schianen“, einem schönen Stück Speck verlangt.

Externen Inhalt öffnen

stol