Mittwoch, 20. Januar 2016

Das Gewinnspiel für Genießer: Südtiroler Speck von Martin Speck

Fleiß und Leidenschaft, das kennzeichnet Martin Dipauli und seinen Betrieb Martin Speck. Was das Erfolgsgeheimnis des Aldeiners ist, lesen Sie in der aktuellen STOL-Speckgeschichte.

Südtiroler Speck steht für Qualität und Geschmack. Dafür garantieren die heimischen Speckhersteller. Das Onlineportal STOL präsentiert die Speckporträts. Porträts von Südtirols Speckproduzenten und ihren Eigenheiten.

Und das Beste: Im wöchentlichen Quiz gibt es einen Geschenkskorb mit Südtiroler Spezialitäten zu gewinnen. Das heutige Speckporträt kommt von Martin Speck.

Geschichte eines Speckbetriebs 

Martin Dipauli, Inhaber und Gründer von Martin Speck, hat mit harter Arbeit, kluger Voraussicht und etwas Glück in wenigen Jahren einen florierenden Betrieb aufgebaut.

Vor rund 20 Jahren hat der heute 39-Jährige den Grundstein für Martin Speck gelegt. Angefangen hat alles mit einem Lebensmittelgeschäft, das der gelernte Metzger, der heute mit seiner Frau Rita und den Kindern Natalie, Stefanie und Maximilian in Aldein wohnt, im Fassatal erwarb.

„Ich habe damals dort gearbeitet, wollte allerdings, dass unsere Kinder in Aldein, wo ich herkomme, zur Schule gehen“, erinnert sich Dipauli. Für ihn war eines schon immer klar: Er wollte einen eigenen Betrieb in seinem Heimatdorf gründen.

Als in der Handwerkerzone von Aldein rund 1000 Quadratmeter frei wurden, überlegte Dipauli nicht lange. Heute ist der Betrieb auf fast 10.000 Quadratmeter angewachsen.

Exakt geschnitten und ästhetisch verpackt sollte Martin Speck von Anfang an ein Qualitätsprodukt zu einem etwas höheren Preis sein. Dipauli verzichtete dafür auf mögliche Kompromisse in der Produktion. „Kunden, die wegen des Preises einen anderen Speck kaufen, kommen spätestens dann zurück, wenn bei billigeren Anbietern die Qualität nicht stimmt“, meint der Aldeiner.

Mittlerweile ist das Sortiment zusammen mit dem Betrieb gewachsen: Neben dem klassischen Markenspeck stellen mehr als 20 Mitarbeiter täglich unter anderem Hirschsalami, Bauchspeck, Bresaola und vakuumverpackte Knödel her.

Fleiß und Passion sind laut Dipauli die Hauptgründe für den Erfolg seines Unternehmens. Eigenschaften, die den 39-Jährigen immer wieder zu neuen Projekten antreiben. Aktuell verlangt ein Neubau auf dem Firmengelände seine Aufmerksamkeit, knapp 5.500 Quadratmeter soll das neue Gebäude umfassen.

„Danach wird es wieder ruhiger“, sagt Dipauli und seufzt, nur um gleich darauf wieder von neuen Vorhaben zu sprechen. Neue Heizräume plane er, mehr Energie durch Fotovoltaik, ein drittes Geschäft: „Wenn ich ein Jahr lang nichts Neues auf die Beine stelle, werde ich richtig nervös“, erklärt Dipauli seinen Tatendrang.

Externen Inhalt öffnen

stol