Donnerstag, 22. Februar 2018

Der Kampf mit dem Fasten

Fasten heißt Verändern: Wer in dieser Zeit auf Schokolade, Alkohol oder sein Handy verzichtet, beweißt jede Menge Mut. Wer das Fasten in dieser Zeit bricht, sollte sich nicht den Kopf zerbrechen.

Wer das Fasten in der Zeit vor Ostern bricht, sollte sich nicht den Kopf zerbrechen.
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Wer das Fasten in der Zeit vor Ostern bricht, sollte sich nicht den Kopf zerbrechen. - Foto: © shutterstock

„Das Verzichten setze stets einen Willen zur Lebensveränderung voraus“, sagt Psychotherapeut Elmar Teutsch. 

Das typische Aschermittwochsverzichten steht in der Fastenzeit nicht mehr im Vordergrund. Es geht schon lange nicht mehr darum auf Fleisch zu verzichten, denn dann gibt es Fisch. Fisch zu essen ist keine Form des Verzichts im weiteren Sinne. 

„Südtirol Heute“ hat sich mit dem Thema Verzicht beschäftigt und unter anderem auch mit Angelika Pichler Etl, einer Gesundheitstrainerin gesprochen. Sie ist der festen Überzeugung, dass wir normalerweise eine Vorliebe für das haben, was uns nicht gut tut. Wir sollten also auf das verzichten, das wir im Alltag sehr gerne haben.

stol

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