Sonntag, 01. April 2018

Deutsche Post soll Kundendaten für Wahlkampf verkauft haben

Nach dem Datenskandal bei Facebook gibt es einem Medienbericht zufolge ähnliche Vorwürfe gegen die Deutsche Post. Wie die „Bild am Sonntag” berichtete, verkauft der ehemalige Staatskonzern über seine Tochter Deutsche Post Direkt GmbH seit 2005 Daten an Parteien zu Wahlkampfzwecken. Im Bundestagswahlkampf 2017 hätten CDU und FDP jeweils einen fünfstelligen Betrag für straßengenaue Analysen gezahlt.

Deutsche Post betonte, sich an geltendes Recht zu halten Foto: APA (dpa)
Deutsche Post betonte, sich an geltendes Recht zu halten Foto: APA (dpa)

stol