Freitag, 25. Mai 2018

Diagnose: Rückenmarktumor

Schicksal: Die niederschmetternde Diagnose Rückenmarktumor konnte Sepp Seebacher aus Klobenstein nicht aus der Bahn werfen. Wie er die Krankheit überstand und seine Prioritäten geändert hat, erzählt er dem Tagblatt „Dolomiten“.

Die Diagnose Rückenmarktumor konnte Sepp Seebacher nicht aus der Bahn werfen.
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Die Diagnose Rückenmarktumor konnte Sepp Seebacher nicht aus der Bahn werfen. - Foto: © shutterstock

Vor 10 Jahren wurde Sepp Seebacher mit der Diagnose Rückenmarktumor konfrontiert. Heute spricht er offen über seine Leidenszeit und die daraus gezogenen Lehren. Eine Geschichte, die Mut macht, denn er hat den Krebs besiegt.

10 Jahre nach der schockierenden Diagnose schätzt Sepp sich glücklich und zufrieden. Er ist den Ärzten und Pflegern zutiefst für ihren Einsatz dankbar und legt Wert darauf, dass er seine Geschichte nicht aus Geltungsdrang öffentlich macht, sondern um anderen Menschen in ähnlichen Situationen Mut zuzusprechen. Auch wenn es mitunter knüppeldick kommt, dürfe man die Hoffnung und eine positive Grundhaltung nie verlieren. 

„Ich habe gelernt, mich auf die Sonnenstrahlen in der Wolkendecke zu konzentrieren“, wählt er eine stimmige Metapher.

D/az

Die ganze Mut-Mach-Geschichte über Sepp Seebacher lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol