Sonntag, 14. März 2021

Die 10 meistgelesenen Plus-Artikel der Woche

Welche exklusiven Artikel auf s+ haben besonders interessiert? Hier das Ranking der 10 meistgelesenen Artikel der vergangenen Woche.

Die Top 10 Artikel von s+.
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Die Top 10 Artikel von s+. - Foto: © shutterstock
Auf der 10 landete in der vergangenen Woche mit 13.073 Klicks ein Artikel zu enormen Steuervorteilen für Rückkehrer nach einem Auslandsaufenthalt. Diese steuerlichen Begünstigungen finden auch für die Rückkehrer im Jahr 2020 und 2021 Anwendung. Was man darüber wissen muss, lesen Sie hier.

Platz 9 erreichte in der vergangenen Woche mit 19.797 Klicks ein Artikel zum Thema, ob Impfen nach einer bereits überstandenen Corona-Infektion überhaupt sinnvoll ist. Wer von einer Corona-Infektion geheilt ist, hat genug Abwehrkräfte und so könnte der knappe Impfstoff für andere verwendet werden: Das klingt vernünftig, macht aber wenig Sinn, meint Dr. Thomas Müller, Primar des Zentrallabors am Krankenhaus Bozen. Und er nennt einen ganz einfachen Grund.

Auf der 8 liegt ein Artikel zum Mordfall Laura Perselli und Peter Neumair. Immer neue Details kommen ans Licht, mit welch krimineller Energie der mittlerweile geständige Sohn Benno Neumair den Mord raffiniert zu vertuschen versuchte . Hier geht's zum Artikel (23.042 Aufrufe).

Platz 7 erreicht mit 25.900 Klicks ein Artikel zur kritischen Situation in Südtirols Krankenhäusern. Die Zahl der Patienten in den Covid-Intensivstationen steigt trotz sinkender Neuinfektionen weiter an. Eine Erklärung dafür könnten die weit gefährlicheren Mutanten sein, die in Südtirol nachgewiesen sind und immer weiter um sich greifen, so Biostatistiker Markus Falk.

Auf der 6 haben wir einen Artikel zu Todesfällen nach Corona-Impfungen. Dieser Fall hat Südtirol aufgeschreckt: Ein Brixner Facharzt bringt den Tod eines Kollegen in Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung, der Sanitätsbetrieb leitet die Dokumente an die Staatsanwaltschaft weiter. Ist also etwas dran an der Behauptung von den Impftoten, die vor allem im Internet kursiert? Und wie ist es mit den Langzeitfolgen? Der Faktencheck wurde 43.726 Mal aufgerufen.

Platz 5 erreichte eine Stellungnahme Michaela Neumairs, Schwester des seit 4. Jänner vermissten Peter Neumair (55.062 Klicks). Nach Madé Neumair reagiert auch sie auf die Medienberichte über das Geständnis ihres Neffen Benno Neumair. Zudem berichtet sie, was er ihr bei ihrem Besuch im Gefängnis (nicht) erzählte.

Platz 4 erreichte ein Artikel zu einem Schicksalsschlag eines Südtiroler Models. Auf den ersten Blick sind 499.000 Euro an Schadenersatz eine enorme Summe. Aber kann dieses Geld das ausgleichen, was die junge Südtirolerin bei einem folgenschweren Verkehrsunfall verloren hat? Die Gerichtsgeschichte zum Nachdenken wurde 59.086 Mal geklickt.

Und nun die Medaillenplätze:

Den 3. Platz erreichte mit 63.846 Aufrufen erneut ein Artikel zur besorgniserregenden Entwicklungen in Südtirols Krankenhäusern. Derzeit sind vielfach junge Menschen von fulminanten Covid-Verläufen betroffen.

Auf Rang 2 liegt wieder ein Artikel zu Benno Neumair und dem Doppelmord an seinen Eltern. Mehr als einen Monat lang beteuerte er, dass er nichts mit dem spurlosen Verschwinden und dem Tod seiner Eltern zu tun habe. Er sei unschuldig. Dann durchbrach das Foto seiner toten Mutter seine Mauer des Schweigens, er legte ein detailreiches Geständnis ab. Der Artikel wurde 67.624 Mal geklickt.

Platz 1: Absoluter Spitzenreiter war in der vergangenen Woche mit 77.013 Aufrufen Madé Neumairs Abrechnung mit ihrem Bruder Benno Neumair, der den Mord an den gemeinsamen Eltern gestanden hat. Hier der Brief von Madé Neumair im Wortlaut, aus dem Italienischen übersetzt.

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