Beim ersten EURAC science café des Jahres ging es um unser wichtigstes Gut, die Gesundheit. Diskutiert wurde über Vorsorge und persönliche Entscheidungsfreiheit. Gesundheit ist heute kein Lotteriespiel mehr. Vielen Krankheiten kann vorgebeugt werden. Wir wissen etwa, dass unsere Umwelt und unsere Lebensbedingungen Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen. So schaden Rauchen, Übergewicht und Mangel an Bewegung dem Herzen. Darüber hinaus entschlüsseln Forscher zunehmend Gene, die für die Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind. Kann Prävention aufgezwungen werden? Was kostet sie? Kann ein Arzt einem Patienten die Behandlung verweigern, wenn dieser riskant? lebt? Darüber diskutierten Arne Pfeufer, Genetiker am Zentrum für Biomedizin der EURAC und Bert Ehgartner, Wissenschaftsjournalist und Autor aus Oberösterreich mit dem Publikum.Erstmals science cafès on tour Die Zutaten der EURAC science cafès haben sich bewährt: fesselnde Themen zu Wissenschaft und Alltag, aktuelle Fragestellungen, lockere Gespräche, das luftig-sommerliche Ambiente der Turmterrasse, ein gutes Glas Wein und Lounge-Musik, dargeboten von DJs, die den Wettbewerb „Sounds of Science“ gewonnen haben. Und jeden Abend: Live-Cartoons von Rudi und die Möglichkeit, mit den Teleskopen vom Turm aus den Sternenhimmel zu erforschen. Neu in diesem Jahr sind die EURAC science cafès on tour: Am Samstag, den 2. und 9. Juli, machen die science cafès eine Landpartie.Geplauscht wird im Wald - im Haflinger Pferdemuseum in Jenesien.Mehr Informationen zu den science cafés gibt es unter http://tower.eurac.edu.Der Eintritt ist frei. Bei Schlechtwetter findet das science cafè intern in den Räumlichkeiten der EURAC statt.