Rund 1700 Bäume hat Ariane Benedikter in ihrem Leben gepflanzt oder pflanzen lassen. Vor allem in Südtirol und im benachbarten Trentino, aber auch im restlichen Italien. Dazu kommen Sensibilisierungskampagnen, Podiumsdiskussionen, Vorträge in den Schulen. <BR /><BR />Sie saß als Vizepräsidentin im Board der internationalen Jugendumweltorganisation „Plant for the Planet“, Pflanze für den Planeten. Und nach dem Sturmtief Vaia hat sie mit der Gruppe „South Tyrol Plants“ Südtirols erste partizipative Aufforstungsaktion organisiert. „Das war in Obereggen, und es war ein Erfolg“, sagt sie, die auch und vor allem privat an ihren Idealen festhält. <BR /><BR />„Ich bin bestimmt keine Heilige, aber ich versuche jeden Tag, meinen Part für Klima und Umwelt zu leisten.“ Die Boznerin mit Pusterer Wurzeln – beide Eltern stammen aus dem Pustertal – ist überzeugte Vegetarierin. Sie hat keinen Führerschein, weil sie konsequent mit den Öffis oder dem Fahrrad unterwegs ist, sie kauft lokal ein, vermeidet Verpackungen, verabscheut Plastik und trägt ihre Kleider so lange wie möglich. Niemand könne allein die Erde retten. „Aber wenn alle die notwendige Aufmerksamkeit aufbringen, kann einiges geschehen.“<BR /><BR />In der Ausgabe vom 15. Februar veröffentlicht die Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“ ein Porträt von Ariane Benedikter.<BR /><BR /><b>Weitere Themen im Heft</b>: ein Interview mit Nike Hapkemeyer über ihre Erfahrung auf dem Laufsteg von Dolce & Gabbana; Dr. Michael Mayr, Präsident des Vereins Peter Pan, spricht über die Diagnose Krebs bei Kindern; drei Südtiroler Fachschulen und ihre Beteiligung an der OEW-Initiative „Das fairste Dinner“; Faschingsbräuche im Süden Südtirols.<BR /><BR />