Samstag, 14. Juli 2018

Dr. Rosmarie Oberhammer und ihr Blick auf die Gendermedizin

Rosmarie Oberhammer ist in Südtirol oft die erste Adresse in Sachen Gendermedizin. Die Ärztin räumt auf mit vielen Vorurteilen gegenüber diesem spannenden Thema. Und sie will bewusst machen, wie bedeutend es für Frauen und für Männer ist.

Rosmarie Oberhammer ist in Südtirol oft die erste Adresse in Sachen Gendermedizin. - Foto: DLife
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Rosmarie Oberhammer ist in Südtirol oft die erste Adresse in Sachen Gendermedizin. - Foto: DLife

Der Begriff „gender“ wird gern mit Gleichberechtigung von Mann und Frau in Verbindung gebracht – Gleichberechtigung in der Sprache, bei den Löhnen und auch in der Medizin. Doch die Gendermedizin geht weit über das geschlechtsspezifische Denken hinaus. Sie befasst sich zwar auch mit unterschiedlichen Krankheitssymptomen bei weiblichen und männlichen Patienten, mit Arzneimitteldosierungen, die sich auf Frauen anders auswirken als auf Männer. Aber die Gendermedizin geht noch viel weiter, zumal auch die Herkunft der Patienten und nicht zuletzt die „Chemie“ zwischen Ärzten und Patienten eine Rolle spielen – zum Beispiel wenn es um den Schmerz geht. Diesem spannenden Thema widmet sich die Ärztin Dr. Rosmarie Oberhammer seit Jahren mit großer Leidenschaft. Sie arbeitet an Studien, hält Vorträge und ist auch beim Südtiroler Symposium für Gendermedizin an vorderster Front dabei.

Die Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“ hat die 44-Jährige aus Montal an ihrem Arbeitsplatz im Krankenhaus Bruneck besucht und sehr Aufschlussreiches über die Gendermedizin erfahren. Lesen Sie mehr dazu in der neuen Ausgabe der „Südtiroler Frau“, die am 14. Juli erscheint.

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stol