Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Schrambach (Feldthurns) realisiert, damit man die genauen Bedürfnisse der Feuerwehr und Anforderungen vor Ort kennt und ins Projekt einbauen kann. Das Projekt fand im Rahmen der Begabtenförderung am Campus Fagen in Bezug mit den Fächern Informatik und Physik statt.<BR /><BR />Nun zur Erklärung: Ein Drucksensor wird am Grund des Gewässers platziert, der den hydrostatischen Druck in maximaler Wassertiefe misst. Dieser wird über ein wasserfestes Neoprenkabel zum Mikroprozessor Arduinouno weitergeleitet und in die entsprechende Wasserhöhe der darüber liegenden Wassersäule umgerechnet, um diese anschließend mittels eines GSM-Moduls per Mobilfunk an die Internetadresse wasserstand-eisack.it zu schicken. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1041285_image" /></div> <BR /><BR />Mit einem Smartphone kann man diese Seite dann aufrufen und man bekommt den Wasserpegel angezeigt. Neben der aktuellen Wasserhöhe werden auch die Pegel der letzten 6 Stunden und der letzten 2 Tage angezeigt, damit man die kurzfristige und längerfristige Tendenz der Pegelstände erfassen kann. <BR /><BR />Der Schüler musste die Kalibrierung des Drucksensors bei verschiedenen Kabellängen durchführen, die Pegelanpassung der elektrischen Potentiale der elektronischen Module vornehmen und die Steuersoftware schreiben. Im GSM-Modul wurde eine IoT Daten-SIM-Karte verwendet.<h3> Der Feuerwehr übergeben</h3>Letzte Woche konnte das fertige Modul an den Kommandanten der Feuerwehr Schrambach/Feldthurns Andreas Krapf übergeben werden. Nun kann es dort bei Bedarf beim nächsten Hochwasser eingesetzt werden.<BR /><BR />Der Schüler hat mit seinem Projekt zur Messung der Wasserpegel einen Beitrag zum Zivilschutz unseres Landes geleistet.<BR />Das Projekt wurde von Prof. Federico Diaz-Pfeifer (Informatik) und Prof. Peter Kofler (Physik) begleitet.