Die von der Staatsanwaltschaft von Bologna abgeschlossene Untersuchung betrifft Regionalparlamentarier aus allen größeren Parteien. Sie werden beschuldigt, öffentliche Gelder für Privatausgaben verschwendet zu haben.Die Regionalparlamentarier hätten sich Ausgaben für Restaurants, Wohltätigkeitsdiners und sogar für Sexspiele rückerstatten lassen.Insgesamt sollen über zwei Millionen Euro veruntreut worden sein. Den Angeklagten droht jetzt ein Prozess, über den ein Untersuchungsrichter in Bologna entscheiden muss. Die Ermittlungen waren vor zwei Jahren in die Wege geleitet worden.apa