Mittwoch, 08. Dezember 2021

Empfindlicher Akku: So überwintert das E-Bike richtig

Wer in frostigen Zeiten sein E-Bike in die Winterpause schickt, muss beim Verstauen in Keller oder Garage ein paar Dinge beachten. Besonders der Akku braucht spezielle Pflege.

So wird das E-Bike richtig über den Winter gebracht.
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So wird das E-Bike richtig über den Winter gebracht. - Foto: © shutterstock
Kommt das E-Bike ins Winterquartier, ist die Schwachstelle der Akku. Er sollte vor extremen Minus-Temperaturen geschützt werden. Ideal ist ein trockener, kühler, aber frostfreier Ort, der auch gut belüftet ist.

Der Akku und auch Geräte wie GPS oder Fahrradcomputer können entfernt und an passender Stelle gelagert werden. Die Kontaktstellen des Akkus am Rad kann man mit entsprechenden Sprays schützen.

Für eine längere Lagerung im Winter sollte der Akku zu etwa 30 bis 60 Prozent aufgeladen sein. Wer sein Rad bei unter 0 Grad draußen nutzen will, setzt den bei Raumtemperatur geladenen und gelagerten Akku am besten erst kurz vor Fahrtantritt ein.

Das gesamte Rad wird vor einer längeren Pause gesäubert und auf Rost kontrolliert. Gereinigt wird einfach mit warmem Wasser oder mit speziellen Fahrradreinigern. Die Reifen werden so aufgepumpt, dass der Wert zwischen dem empfohlenen Minimum und Maximum liegt. Diese Werte findet man in bar oder psi angegeben an der Seite der Reifen.

Eine Abdeckplane schützt das Rad vor Staub und Schmutz. Wer keinen trockenen Ort zum Unterstellen hat, muss die Plane aber regelmäßig lüften.

dpa/stol

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