Dies teilte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag in Riga nach Beratungen mit der lettischen Regierung an.Die Kommission habe soeben beschlossen, die finanzielle Unterstützung für die Ukraine fortzuführen, sagte Juncker. Dies zeige, dass die europäische Solidarität mit der Ukraine „kein Wunschtraum“ und auch „keine leeren Worte“ seien.Die lettische Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma begrüßte die neue EU-Finanzhilfe für Kiew. „Die EU-Kommission hat sehr schnell gehandelt“, sagte sie. Sie dankte der EU-Kommission für die „konstruktive Handlungsweise“.