Trump lebe in einem „Kokon einer alternativen Realität”, in den er die Menschen in seinem Umfeld hineinziehen wolle, zitierte die „Washington Post” aus dem Buch. Treffen mit Trump hätten ihn an seine „frühere Karriere als Strafverfolger gegen die Mafia” erinnert, schreibt Comey demnach.„Dieser Präsident ist skrupellos und nicht an die Wahrheit und institutionelle Werte gebunden“, schreibt Comey laut „New York Times”. Sein Führungsstil sei „transaktionsbezogen, vom Ego und persönlicher Loyalität gesteuert”.Trump feuert Comey im vergangenen Mai Trump hatte Comey im Mai vergangenen Jahres überraschend gefeuert. Der Präsident begründete den Rauswurf damals unter anderem mit den FBI-Ermittlungen zur Russland-Affäre - also zu möglichen illegalen Kontakten des Trump-Teams nach Moskau in der Zeit vor Amtsantritt des Präsidenten.Im Weißen Haus und in der republikanischen Partei hat Comeys Buch Sorge vor dem möglichen Schaden ausgelöst, den dieses für Trumps Präsidentschaft bedeuten könnte.apa/ag.