Man habe gehört, was in der Welt falsch laufe, was die Gefahren seien und was man vermeiden wolle, sagte Wolfgang Ischinger am Sonntag zum Abschluss der dreitägigen Konferenz. Aber man habe nicht genug zu konkreten Schritten gehört, die eine Verbesserung der düsteren Perspektiven herbeiführen könnten.Bei der Sicherheitskonferenz hatten seit Freitag rund 500 Politiker und Experten über die großen Konflikte und Krisen der Welt diskutiert. Zu den prominentesten Gästen zählten der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, der russische Außenminister Sergej Lawrow und der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Herbert Raymond McMaster. dpa