In einem Telefonat mit seinem IS-Kommandanten habe er darum gebeten, endlich zuschlagen zu dürfen, und eine Freigabe für ein Attentat bekommen. Der US-Geheimdienst habe das Gespräch abgehört und das Bundesamt für Verfassungsschutz informiert.Weiter berichtet der „Focus“, nach seiner Festnahme habe der Tatverdächtige im Polizeigewahrsam seinen Kopf gegen die Zellenwand gestoßen – offenbar, um sich das Leben zu nehmen. Daraufhin hätten ihm Beamte einen Schutzhelm aufgesetzt und gefesselt. Der Selbstmord des mutmaßlichen Terroristen Dschaber al-Bakr habe die Ermittler in Berlin sensibilisiert.dpa