Vor allem „echte“, unverarbeitete Lebensmittel ohne Zutatenliste, wie Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Nüsse oder Hülsenfrüchte, strotzen nur so vor Mikronährstoffen. <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><b>Räuber Nummer 1:</b> Stress <BR /><BR />Bei chronischem Stress läuft das sympathische Nervensystem auf Hochtouren, dadurch steigt der Bedarf an gewissen Nährstoffen, gleichzeitig ist die Aufnahme im Darm oftmals verschlechtert. Vor allem B-Vitamine, Vitamin C & Magnesium gelten als starke Partner für Belastungsphasen.<BR /><BR /><BR /><b>Räuber Nummer 2:</b> Rauchen<BR /><BR />Rauchen schadet in vielerlei Hinsicht unserer Gesundheit, das ist jedem bekannt. Richtet man seine Aufmerksamkeit aber einmal speziell auf den Mikronährstoffbedarf, wird deutlich, wie stark Rauchen an der Nährstoffversorgung zehrt. Beim Rauchen einer Zigarette inhalieren wir eine Reihe chemischer, toxischer Substanzen, die der Körper abbauen muss. Dabei verbraucht der Körper vermehrt Mikronährstoffe, wie etwa Vitamin C. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung für Raucher täglich rund 40 Prozent mehr Vitamin C als für Nichtraucher.<BR /><BR /><BR /><b>Räuber Nummer 3:</b> Schwangerschaft & Stillzeit <BR /><BR />Das Leben steht Kopf und der weibliche Körper verändert sich, ein neues, heranwachsendes Lebewesen muss versorgt werden, ohne dabei den Körper der Mutter unterzuversorgen. So ist der Bedarf an vielen Mikronährstoffen in dieser Zeit erhöht, und auch in der Stillzeit gelten angepasste Empfehlungen. Folsäure, Eisen, Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren (DHA) und Jod sind nur einige der Mikronährstoffe, die in Schwangerschaft und Stillzeit vermehrt benötigt werden.<BR /><BR /><BR /><b>Räuber Nummer 4:</b> Sport <BR /><BR />Regelmäßige Bewegung tut Körper und Geist gut und fördert auch das allgemeine Wohlbefinden. Trotzdem ist Sport andererseits auch ein potenzieller Mikronährstoffräuber. Sportler haben nicht nur einen gesteigerten Energieverbrauch, sondern verbrauchen auch deutlich mehr Mikronährstoffe. Außerdem gehen über den Schweiß Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium verloren. Dies gilt es zu berücksichtigen.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="712058_image" /></div>