Samstag, 30. März 2019

Endlich keine Zahnlücken mehr

Implantate ermöglichen festsitzende neue Zähne. Neuartige, minimalinvasive Techniken reduzieren die Schmerzen und Probleme auf ein Minimum. Die wöchentliche Gesundheitsseite des Tagblatts „Dolomiten“ befasst sich umfassend mit diesem Thema.

Das Implantat ersetzt eine Zahnwurzel und ermöglicht das Schließen von Zahnlücken mit festsitzenden „neuen“ Zähnen.
Das Implantat ersetzt eine Zahnwurzel und ermöglicht das Schließen von Zahnlücken mit festsitzenden „neuen“ Zähnen. - Foto: © shutterstock

Ob schlechte Mundhygiene oder ein Unfall: Jahr für Jahr gehen bei unzähligen Menschen Zähne verloren. Das ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern hat auch eine nicht unerhebliche Funktionseinschränkung zur Folge. Anstelle von herausnehmbaren Prothesen, die bis vor einigen Jahren noch gang und gäbe waren, wünschen sich die meisten Patienten heute festsitzende neue Zähne.

Durch Zahnimplantate ist das möglich. „Ein Zahnimplantat wird durch einen kleinen chirurgischen Eingriff in den Kieferknochen eingesetzt und verwächst dort nach rund 6 Wochen mit dem Knochen“, erklärt der in Bozen tätige Zahnarzt Gernot Obermair. Ein Implantat ist somit eine künstliche Zahnwurzel, auf der danach künstliche Zähne in Form von Kronen oder Brücken befestigt werden können oder die zur Stabilisierung von abnehmbaren Prothesen dienen.

Waren früher dafür oft sehr langwierige und aufwendige Behandlungen notwendig, so kann heute dank modernster Technik die gesamte Behandlung innerhalb kurzer Zeit durchgeführt werden.

Mehr zu diesem hochinteressanten und -aktuellen Thema gibt es in der Wochenend-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol