Zeitungen leben von den Verkäufen, Fernsehanstalten von den Zuschauerquoten, YouTuber, Influencer und andere Social-Media-Stars von den Klicks und Radiosender von den Hörerzahlen. Denn die Zahlen zahlen sich aus. <BR /><BR />Viele Zeitschriftenabonnenten und Kiosk-Käufer, jede Menge TV-Zuschauer, treue Radiohörer und massenweise Social-Media-Follower bringen Werbekunden, Sponsorverträge und Finanzierungsbeiträge durch die öffentliche Hand – bringen also Geld.<BR /><BR />Was also wollen Menschen se<?TrVer> hen und hören? Ein Blick auf die Titelseiten an jedem beliebigen Kiosk zeigt ein klares Bild: Unglücke, Kriege, Naturkatastrophen werden häufiger gedruckt, weil sie mehr Aufmerksamkeit bekommen als Schönwetter-Nachrichten. <BR /><BR />Die Schlagzeile „Katze von Baum gerettet“ fasziniert uns Menschen weit weniger. Nicht von ungefähr kommt somit also der oft zitierte Journalisten-Spruch: „Schlechte Nachrichten sind gu<?TrVer> te Nachrichten.“ Kein Wunder, dass uns von morgens bis abends Katastrophen umspülen.<BR /><BR />Und das hat auch Auswirkungen auf unser Gemüt.<BR /><BR /><h3> Die „Schutzcreme“ als Balsam für die Seele</h3>Wenn Sie Ihre Zeitung nun am Strand oder am Pool lesen, Radio hören (hoffentlich leise oder besser mit Kopfhörer!) oder auf dem Smartphone durch die Nachrichten wischen, nutzen Sie den Schutzfaktor 100 und tragen Sie sozusagen die seelische Schutzcreme auf: Lassen Sie nur das Positive in sich hinein und überspringen Sie die schlechten Nachrichten. Sie wollen doch keinen seelischen Sonnenbrand!<h3> Schutzfaktor 100 für Ihr Inneres</h3>In der Drogerie, im Supermarkt, im Kiosk am Strand – überall ist sie leicht zu finden, diese Sonnencreme. Schutzfaktor 20 steht drauf oder auch 50 oder gar 50+. Das heißt, die Haut darf 50-mal länger der Sonne ausgesetzt sein als ohne. Da wünschen wir uns bei der seelischen Schutzcreme mindestens den Faktor 100. So<?TrVer> dass wir 100 Mal öfters Sensationsschlagzeilen entfliehen, Fernsehkatastrophen überleben und Illustriertengemetzel überstehen … So können wir uns den Medien und unserer Umwelt stellen, ohne negative Auswirkungen auf unsere Stimmung. Wir müssen auch nicht mehr über unsere Umgebung schimpfen. Nein, wir lenken unseren Blick auf das Positive – und da gibt es genug rundherum! <BR /><BR /><h3> Ihr persönliches Optimismusprogramm:</h3>Jammern kann jeder, miesmachen auch, das geht fast von alleine. Das Positive zu se<?TrVer> hen, auf das Schöne des Le<?TrVer> bens zu blicken, das klappt nicht so leicht. Anderseits: Sie haben die Wahl und können entscheiden. Denn Optimismus kann man lernen. Und das ist nicht optimistisch gesagt, sondern realistisch. Also los: Kommen Sie auf die Sonnenseite des Lebens und schaffen Sie sich Ihren persönlichen Platz im Licht!<BR /><BR />Eine praktische Hilfe dazu finden Sie in der 35-seitigen Ar<?TrVer> beitsbroschüre „Optimismustraining“: Auf speziellen Formblättern erstellen Sie dort Ihr persönliches Optimismusprogramm. Damit erarbeiten Sie für beliebige negative Situationen positive Aspekte und alternative Verhaltensweisen. Und für die tägliche Sonnenschein-Routine entdecken Sie auch hilfreiche Morgen- und Abend-Fragen. <i>(Jetzt übrigens im kostenlosen Download mit dem Suchbefehl „Gedankenimpfung“ auf der Internetseite <a href="https://www.telos-training.com/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">telos-training.com</a>)</i><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1048470_image" /></div>