Trotz miserabler Wetterverhältnisse konnten sie die erste Etappe in der Nacht auf Montag erfolgreich hinter sich bringen: den Ortler. (STOL hat berichtet)Nach einer stürmischen Nacht, einer Skiabfahrt vom Ortler im Pulverschnee und einer Radfahrt vom Vinschgau in Richtung Bozen mit Regengüssen „wie aus Kübeln“, trafen Gietl, Messini und ihre Begleiter am frühen Montagvormittag in Bozen ein. In Percha hatte Simon Gietls Frau Sandra eine Überraschung für ihren Mann vorbereitet: Söhnchen Iari wollte seinen Papi grüßen und ihm für den weiteren Verlauf des Projekts alles Gute wünschen. Und dann ging es für die beiden Sportler auch schon wieder weiter in Richtung Toblach und Drei Zinnen.Kurz nach 22 Uhr am Montagabend war dann auch die zweite Etappe geschafft: Gietl und Messini gelang auch die Besteigung der Großen Zinne. Kurze Zeit später kehrten sie wohlauf zurück zum Parkplatz der Auronzo Hütte, von wo aus es für sie nun weiter nach Osttirol geht.Mit dem Projekt wird, wie berichtet, die Organisation „Südtirol Hilft“ unterstützt. stol/mt