Auf die Frage, ob Russland möglicherweise militärisch in der Ukraine eingreifen könnte, sagte Hague am Sonntag dem Sender BBC: „Wir wissen nicht, wie Russland als nächstes reagieren wird. (...)Aber wir sind der Ansicht, dass es nicht im Interesse der Menschen in Russland wäre.“Derzeit gebe es in der Ukraine große Chancen, doch die Gefahren seien weiterhin enorm.„Die politische Situation, auch innerhalb der Opposition, ist sehr kompliziert“, sagte Hague.Jetzt sei es wichtig, die verfassungsrechtlichen Grundlagen für Wahlen im Mai zu legen.Auch müsse die wirtschaftliche Situation des Landes dringend verbessert werden. Russland dürfe den freien Handel der Ukraine mit der EU nicht blockieren.dpa