Begleitet wird er bei seiner Expedition von einem Filmteam. Die aufwändige Film-Doku über Hans Kammerlander steht mit der Besteigung des 8163 Meter hohen Manaslu, dem achthöchsten Berg der Erde, vor dem Höhepunkt. Es ist besser nach vorne zu gehen, statt den Kopf in den Sand zu stecken und einfach aufzuhören, und so entstand die Idee, nochmals zum Manaslu zurückzukehren und einen Weg zu Ende zu gehen.“Beide Bergkollegen starben bei ExpeditionIm Frühjahr 1991 geriet der Pusterer Extrembergsteiger mit seinen Südtiroler Gefährten Friedl Mutschlechner und Karl Großrubatscher in ein plötzliches Berggewitter. Seine beiden Begleiter kehrten bald um, Kammerlander scheiterte indessen auf dem Gipfelgrat im Sturm. Beide Bergkollegen starben am Berg.Nun der erneute Versuch den Gipfel zu erreichen.Ende November steht der Rückflug an. Dann wird man wissen, ob sich Kammerlander mit seinem Schicksalsberg versöhnt hat.D/az Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".