Zum Thema referierten Camilla Lunelli, Leiterin des Bereiches Kommunikation der „Cantine Ferrari“, Karin Roner, Geschäftsführerin der “Roner Distillerie” und Christine Mayr, Präsidentin der Südtiroler Sommeliervereinigung.Durch den Abend führte Michael Oberhuber, der Direktor des land- und forstwirtschaftlichen Versuchszentrums Laimburg.STOL war mit einem Fotografen on Tour und zeigt die schönsten Schnappschüsse.Innovation: Künftige Entwicklungslinien für SüdtirolDie Innovationsgespräche stellen einen ersten Schritt innerhalb einer breit angelegten Offensive dar, an deren Ende im September 2012 das erste Innovationsfestival stehen wird.Das Thema Innovation steht verstärkt im Mittelpunkt von Auseinandersetzungen zwischen Akteuren der Autonomen Provinz Bozen. Öffentliche Verwaltung, Unternehmer und Sozialpartner sollen anhand der Innovationsgespräche die möglichen künftigen Entwicklungslinien für Südtirol umreißen.Bizzo: „Mehrere Schritte führen zum Erfolg“Es sei überaus wichtig, dass Südtirol begreife, dass Innovation vom Ausbildungsniveau und von der Partizipation seiner Bürger, von der Wertschätzung der Fähigkeiten jeder Person und von den Entwicklungsmöglichkeiten jedes Einzelnen abhängt.Genau das ist der Weg, der mit den Innovationsgesprächen beschritten werden soll: Raum schaffen für Menschen und Ideen, mit dem Ziel, in Südtirol Voraussetzungen für Innovation zu schaffen - im sozialen und produktiven Sinne.Roberto Bizzo, Landesrat für Innovation, meint dazu: „Gute Regionalentwicklung hängt von mehreren Erfolgsfaktoren ab: von funktionierenden Kommunikationssystemen, von der Fähigkeit, hochbegabte, talentierte Personen ins Land zu holen und zu halten und davon, diesen Personen einen angemessen Lebensstandard zu bieten.Und gute Regionalentwicklung hängt auch von Unternehmen ab, die Güter und Dienstleistungen mit hohem Mehrwert produzieren und entwickeln.“