Montag, 25. Dezember 2017

IS bekennt sich zu Selbstmordattentat

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul für sich reklamiert. Der Attentäter habe ein Geheimdienstbüro angegriffen und etwa 30 Menschen getötet, hieß es in der Mitteilung über die üblichen Kanäle im Internet.

Ein Sprecher des afghanischen Innenministeriums hatte von sechs Todesopfern gesprochen.

Die meisten seien Insassen eines vorbeifahrenden Autos gewesen.

Der Attentäter habe sich am Montagmorgen auf der Straße in die Luft gesprengt. Er soll ein Teenager gewesen sein.

In der Nähe des Tatorts liegen auch die US-Botschaft und das Nato-Hauptquartier.

dpa

stol