Dienstag, 21. April 2015

„Ist eine unabhängige Bewegung“

Sieben motivierte Frauen und Männer aus dem Sarntal möchten in den kommenden fünf Jahren bürgernah mit frischen Ideen die Zukunft ihrer Gemeinde mitgestalten“.

Die Sarner Bürgerliste mit ihren Kandidaten (im Bild von links): Bürgermeisterkandidat Thomas Rauch, Priska Kofler, Heinrich Aster, Rita Hofer, Martin Brugger, Josef Burger und Alexander Carlin.
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Die Sarner Bürgerliste mit ihren Kandidaten (im Bild von links): Bürgermeisterkandidat Thomas Rauch, Priska Kofler, Heinrich Aster, Rita Hofer, Martin Brugger, Josef Burger und Alexander Carlin.

„Die Sarner Bürgerliste ist eine unabhängige Bewegung; sie ist für jeden Bürger offen und kann auch auf andere politische Parteien zugehen – zum Wohl der Gemeinde“, sagt Thomas Rauch, der Sprecher und Bürgermeisterkandidat der wieder erwachten Sarner Bürgerliste.
Der 38-jährige Unternehmer, der bereits von 2005 bis 2010 Vizebürgermeister der Gemeinde
Sarntal war und damals noch in den Reihen der Südtiroler Volkspartei war, bewirbt sich um das höchste Amt und möchte sich, wie er selbst schreibt, „ mit seiner Kompetenz, mit seiner gesammelten Erfahrung und mit seinen Visionen und Ideen dieser verantwortungsvollen Herausforderung stellen“.
Die Mitglieder der Sarner Bürgerliste wüssten, wo der Schuh drücke und wolle sich der Probleme und Anliegen aller Bürger annehmen.
 Ihre zukünftige Rolle im Sarner Gemeinderat sehen die Kandidaten als konstruktiv-gestalterisches Gegengewicht zur Mehrheitspartei, und sie wollen sich verantwortungsbewusst und engagiert einbringen.
„In unserer Gemeinde bedarf es visionärer Planung; allein verwalten ist zu wenig“, sagt Thomas Rauch. Wichtig sei eine bessere Wirtschaftspolitik, die zugleich auch beste Sozialpolitik sei. Familien bräuchten Lebensraum, die Jugendlichen Freiraum, die Senioren ihren Platz in der Gesellschaft. Kultur und Sport müssten lebendig bleiben, Vereine und Volontariat gelte es in der Gemeinde  zu stärken.
„Für die Bevölkerung ist das Talbild Visitenkarte und Identifikation, auf das die Politik großen Wert legen muss“, betont Rauch.
Moderne Mobilität und schnelle Kommunikation sieht die Sarner Bürgerliste laut Aussendung ebenfalls als unverzichtbaren Dienst für die Zukunft. So werde der Abwanderung vorgebeugt.
Ein Schwerpunkt Energie
Ein Schwerpunkt, den sich die Sarner Bürgerliste  setzt, betrifft die Energie. AlleS arner sollten von dem im Tal produzierten Strom profitieren.
„Wir legen ein klares Bekenntnis zur Geschichte unserer Heimat ab, bewahren Sarner Brauchtum und richten unseren Blick in die Zukunft“, sagt der Bürgermeisterkandidat Thomas Rauch.
 

stol