Das geht aus einem am Freitag veröffentlichten Bericht der italienischen Geheimdienste im Parlament hervor.Die Unruhen im nordafrikanischen Land seien auch für die Energiesicherheit Italiens problematisch, da Teil des Öls für den italienischen Markt aus Lybien stamme.Die Geheimdienste warnten vor einer neuen Generation von Jihadisten gewarnt, die in Europa heranwachse und vor allem mit neuen Informatik-Technologien bestens vertraut sei.Vor allem Rom sei wegen seiner Rolle als Hauptstadt des Christentums gefährdet, obwohl es bisher keine konkreten Signale einer Anschlagsgefahr gebe.Schärfste Sicherheitsvorkehrungen seien zuletzt in der Ewigen Stadt ergriffen worden, um sensible Einrichtungen wie Monumente, Botschaften, Flughäfen und Bahnhöfe zu schützen.Auch in Italien seien mehrere fundamentalistische Zellen mit Wurzeln in den Städten des Nordens und des Zentrums aktiv. Ihre Aktivisten stammen mehrheitlich aus dem nordafrikanischen Raum, aber auch aus Pakistan und dem Bangladesh, hieß es in dem dem Parlament vorgelegten Dossier.Die Geheimdienste warnten, dass die Terrornetzwerke in Europa immer fähiger seien, sich selbst zu finanzieren.mit