„Die Migrationsströme sind ein Reservoir für den internationalen Terrorismus. Wir sind dabei, Strategien gegen dieses Phänomen zu entwickeln“, wies Roberti auf die potenzielle Gefahr hin.Es sei darüber hinaus zu vermuten, dass der internationale Terrorismus durch Menschenhandel finanziert wird. „Das ist eine konkrete Gefahr“, betonte Roberti in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht.Nur 300 Kilometer entferntItalien hat nicht zuletzt wegen der Flüchtlinge großes Interesse an der Stabilität Nordafrikas. Italiens südliche Inseln liegen nur rund 300 Kilometer von der libyschen Küste entfernt.apa