Sonntag, 12. Mai 2019

Join the World: erste Auslandsmesse in Bozen erfolgreich

Es war die erste Auslandsmesse ihrer Art in Südtirol. Die Rede ist von der „Join the world Tour“ am 11. Mai 2019 in Bozen, organisiert von AIFS, dem weltweit führenden Anbieter von Auslandsaufenthalten.

Freiwilligenprojekt mit Kindern in Südafrika: ein Beispiel von vielen sinnvollen Auslandsaufenthalten für Jugendliche (Foto: www.aifs.de)
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Freiwilligenprojekt mit Kindern in Südafrika: ein Beispiel von vielen sinnvollen Auslandsaufenthalten für Jugendliche (Foto: www.aifs.de)

An die dreißig interessierte Jugendliche waren ins Parkhotel Laurin im Zentrum von Bozen gekommen, um sich kostenlos aus erster Hand zu informieren. Über die Möglichkeiten im Ausland Erfahrungen zu sammeln, gemeint sind fernere Länder wie die USA, Peru oder Neuseeland. Neue Erfahrungen in der Aus- und Weiterbildung, im ehrenamtlichen Engagement, aber auch durch verschiedene Jobs. Von der Kinderbetreuerin bis hin zum Surflehrer ist alles möglich. Die Auslandsprogramme nennen sich demnach „Au Pair“, „Camp America“ oder „Work and Travel“, um nur einige zu nennen. Beim Au Pair-Programm werden Kinder einer Gastfamilie im Ausland betreut. Beim Camp America können im Sommer 9-12 Wochen als Jugendbetreuerin oder Sporttrainer verbracht werden. Bei Work and Travel werden Arbeit und Reisen miteinander verbunden. Das Angenehme mit dem Nützlichen also. Während diese Arten der Auslandserfahrung erst mit Volljährigkeit möglich sind, können Schüleraustausche und Sprachreisen bereits ab 14 bzw. 16 Jahren erfolgen.

Wichtig ist, und dafür steht AIFS mit seiner über 50-jährigen Erfahrung, dass es einen Rundumservice gibt. Damit können sowohl Jugendliche bzw. junge Erwachsene als auch ihre Eltern dem Abenteuer „Ausland“ beruhigt entgegensehen. Das beginnt beim Visum und geht bis hin zur begleiteten Ankunft vor Ort. Auch an die Sozialversicherung und die Eröffnung eines Bankkontos ist zu denken. Andere Länder, andere Regeln.

Besonders interessiert waren die Jugendlichen in Bozen an den Erfahrungen von sogenannten „Returnern“. Das sind junge Menschen, die ihre Auslandsaufenthalte schon absolviert haben und mit vielen Eindrücken und Erfahrungen in die Heimat zurückgekehrt sind. Drei ehemalige Teilnehmerinnen waren auch in Bozen anwesend. Eine Jugendliche erzählte von ihrem Freiwilligenprojekt mit Kindern in den Slums von Südafrika. Sie ist Südtirolerin, studiert Pädagogik in Salzburg und konnte sich damit sogar einen Teil der Stunden als erforderliche Praxisarbeit für das Studium anrechnen lassen. Somit waren ihre Erfahrungen mehrfach nutzbringend, menschlich, fachlich und für das Studium.

KVW-Jugend, Bozen

stol