Japan, Island, Norwegen und Dänemark – alle diese Länder praktizieren kommerziellen Walfang. Gschnitzer setzt sich seit Jahren für die Rettung der Ozeanriesen ein. Als Freiwillige der „Sea Shepherd“-Organisation geht sie dafür immer wieder große Risiken ein, wenn sie bei Aktionen zur Rettung der Wale vor Ort hautnah dabei ist. So wurde Gschnitzer etwa bei einer Aktion vor der Küste der Färöer-Inseln von der dänischen Polizei festgenommen und für eine Nacht ins Gefängnis gesteckt.Trotz allem denkt die Wipptalerin beileibe nicht ans Aufgeben: „In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder Menschen getroffen, die klein angefangen, aber durch ihren Einsatz schließlich Großes erreicht haben. Das gibt mir Hoffnung. Denn egal was wir tun, wir dürfen nie aufhören daran zu glauben, dass Veränderung möglich ist!“, sagt Gschnitzer. Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".