Montag, 21. März 2016

KFS- Wipptal plant bereits fürs kommende Jahr

Im Margarethenhaus in Sterzing fand kürzlich die Jahresversammlung des Bezirkes Wipptal des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) statt. Mit Gossensass, Wiesen, Trens und Mauls waren alle Zweigstellen bei der Sitzung vertreten.

Die Bezirksversammlung des KFS-Wipptal fand in gemütlicher Runde im Margarethenhaus in Sterzing statt.  Im Bild (von links): KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner, KFS-Geschäftsführer Markus Seppi sowie Greti Mair, Christina Plank und Georg Windisch vom Bezirksausschuss.
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Die Bezirksversammlung des KFS-Wipptal fand in gemütlicher Runde im Margarethenhaus in Sterzing statt. Im Bild (von links): KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner, KFS-Geschäftsführer Markus Seppi sowie Greti Mair, Christina Plank und Georg Windisch vom Bezirksausschuss.

Bezirksleiter Alexander Kritzinger konnte nicht nur die Vertreterinnen und Vertreter aus den Zweigstellen begrüßen, auch KFS-Präsidentin Angelika Mitterrutzner, KFS-Geschäftsführer Markus Seppi und Sabine Vinatzer, die Mitarbeiterin für Bezirke und Zweigstellen, waren nach Sterzing gekommen. Die Präsidentin erinnerte an das intensive vergangene Arbeitsjahr, in dem gerade das Wipptal als kleiner Bezirk einen großen Beitrag geleistet und die Organisation der 49. Landesversammlung in Wiesen/Pfitsch übernommen hatte. Sie nutzte außerdem die Gelegenheit, um auf die Neuwahlen im kommenden Jahr aufmerksam zu machen. Es sei bereits jetzt an der Zeit, sich nach möglichen Kandidatinnen und Kandidaten umzusehen.

„Es wäre wünschenswert, wenn sich bei den Neuwahlen 2017 auch eine Kandidatin oder ein Kandidat aus dem Wipptal finden würde“, betonte Kritzinger. Gerade im Zentralauschuss könne der Bezirk noch besser vertreten sein. Des Weiteren ging der Bezirksleiter auf die Diskussionsrunden des KFS in Neumarkt und Welsberg ein und schlug vor, diese im kommenden Jahr ins Wipptal zu holen. Auch beim Familiensonntag, einem der wichtigsten Feiertage für den Familienverband, möchte sich der Bezirk stärker einbringen und den Bischof am Dreifaltigkeitstag 2017 einladen.

Die wichtigsten Infos aus dem KFS-Büro in Bozen stellte KFS-Geschäftsführer Markus Seppi vor. Dabei ging er sowohl auf den KFS-Spendenfonds „Familie in Not“, die anstehenden Neuerungen in den Verbandsstatuten als auch auf die zu beachtenden Faktoren bei der Referentenbezahlung ein. Sabine Vinatzer präsentierte schließlich die landesweiten Aktionen im 50. Jubiläumsjahr 2016 und kündigte die Herausgabe einer neuen Broschüre „Geistvoll Sitzungen leiten“ an, wovon jede Zweigstelle ein Gratisexemplar erhalten wird. 

Katholischer Familienverband Südtirol (KFS), Bozen

stol