Donnerstag, 05. Juli 2018

KVW-Bezirksausschuss: Kraft tanken für soziale Anliegen

„Gemeinschaft und Gemeinsamkeiten fördern den Zusammenhalt und geben uns Kraft“, so Bezirksobmann Heinrich Fliri in seiner Einladung zu einer gemeinsamen Wanderung mit Mittagessen und gemütlichem Beisammensein des KVW-Bezirksausschusses Vinschgau. Das Ziel: der Eishof im Pfossental.

Foto (Miriam L. Weiß): Kraft tanken für neue Herausforderungen: Der KVW-Bezirksausschuss Vinschgau vor dem Bergmassiv mit der Hohen Weißen im Pfossental (von rechts: Marialuise Folie, Heinrich Fliri, Beatrix Matzohl-Niedermair, Heinrich Müller, Christine Gorfer, Annemarie Kainz, Sieglinde Regensburger; vorne: Josef Bernhart, Charlotte Holzer, Carla Grüner, Margit Hillebrand)
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Foto (Miriam L. Weiß): Kraft tanken für neue Herausforderungen: Der KVW-Bezirksausschuss Vinschgau vor dem Bergmassiv mit der Hohen Weißen im Pfossental (von rechts: Marialuise Folie, Heinrich Fliri, Beatrix Matzohl-Niedermair, Heinrich Müller, Christine Gorfer, Annemarie Kainz, Sieglinde Regensburger; vorne: Josef Bernhart, Charlotte Holzer, Carla Grüner, Margit Hillebrand)

Heinrich Fliri kennt die Anstrengungen, die das Ehrenamt täglich mit sich bringt. Und er kennt die Wichtigkeit von Teamarbeit. Aus diesem Grunde ist es inzwischen zu einer Art Tradition geworden, dass sich der KVW-Bezirksausschuss abseits aller Veranstaltungen und Sitzungen einmal jährlich zu einem gemütlichen Beisammensein trifft. Am besten in freier Natur, um richtig aufzutanken. In diesem Jahr ging es am 30. Juni ins Pfossental, im Zuge einer Wanderung geführt von Reinhard Müller, selbst Mitglied im Bezirksausschuss und seines Zeichens allseits geschätzter Wanderführer. Er war es dann auch, der die Wanderung ausgehend vom Gasthof Jägerrast im Vorderkaser plante und die Gruppe fachkundig führte.

Somit blieben nicht nur die vielen Eindrücke der bekannten Bergwelt in Erinnerung, sondern auch so manch weniger bekannte Besonderheit an der Strecke. Beispielsweise die mit viel künstlerischem Fleiß errichtete Kapelle beim Gebäude der Rableidalm auf über 2000 Metern Höhe. Die Hütte dient vielen Wanderern als Stützpunkt auf dem Weg zu Gipfeln wie der bekannten Hohen Weißen. So hoch hinaus sollte es für den KVW-Ausschuss dann doch nicht gehen. Ziel der Wanderung war der Eishof, der auf einer Höhe von 2076 Meter der höchste Bauernhof des Schnalstales ist. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war er ganzjährig bewohnt und brannte in den 1970er Jahren vollständig nieder. Heute bietet das wiedererrichtete charakteristische Bauernhaus ideale Rast- und Einkehrmöglichkeiten. Davon Gebrauch machte auch die KVW-Gruppe und freute sich über die gute Stimmung, nette Gemeinschaft, das herrliche Wetter und einen rundum gelungenen Ausflugstag.

KVW-Vinschgau, Schlanders

stol