Sonntag, 12. März 2017

KVW-Klausur im Bezirk Vinschgau

Vor Kurzem hat der KVW Bezirk Vinschgau seinen neuen Ausschuss bestellt. In einer Klausurtagung trafen sich nun die Mitglieder des Bezirksausschusses, um ihre Aufgaben gemeinsam zu diskutieren und für die Amtszeit bestmöglich gerüstet zu sein.

KVW Bezirk in Klausur (v.l.n.r.): Emil Unterholzner(Bezirkssekretär), Josef Bernhart, Hannes Weithaler, Christine Gorfer, Otto Platzgummer, Sieglinde Regensburger, Heinrich Fliri, Gertrud Telser, Reinhard Müller, Beatrix Matzohl, Annemarie Kainz (Foto: Josef Bernhart)
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KVW Bezirk in Klausur (v.l.n.r.): Emil Unterholzner(Bezirkssekretär), Josef Bernhart, Hannes Weithaler, Christine Gorfer, Otto Platzgummer, Sieglinde Regensburger, Heinrich Fliri, Gertrud Telser, Reinhard Müller, Beatrix Matzohl, Annemarie Kainz (Foto: Josef Bernhart)

Bezirksvorsitzender Heinrich Fliri bezog sich gleich zu Beginn auf das Statut und Leitbild des KVW und betonte, dass es für den Bezirksausschuss wichtig sei, die Zukunftsentwicklung zu verfolgen, Lösungsansätze im Sinne der Interessengruppe zu erarbeiten und geeignete Wege zu suchen, um die Ziele umzusetzen. Vordergründige Betätigungsfelder sind Themen im Sozial- und Gesundheitswesen, aber auch bezüglich Migration bzw. Flüchtlinge.

„Ein Herz für die Peripherie“ heißt das Motto für alles, was rund um den Erhalt und die Förderung des Krankenhauses Schlanders geschieht. Zudem wird die EURAC-Gesundheitsinitiative „Tu’s einfach“ mitgetragen, in deren Rahmen ein jährlicher Gesundheitstag im Vinschgau (2017 am 21. Mai in der Matscherau in Schlanders) organisiert wird. Weitere Themen sind der Einsatz für einen konkreten und gelebten Bürokratieabbau und die Aktivierung der Jugend auf allen Ebenen.

Josef Bernhart, KVW Bezirk Vinschgau/Josef Bernhart

stol