Donnerstag, 28. Juli 2016

Landeshauptmann Kompatscher zu Gast im Heimatbezirk

SVP-Bezirk Bozen Stadt und Land: Sommergespräch unterm Schlern mit Landeshauptmann Kompatscher, Bezirksobmann Perathoner und der SVP des Schlerngebietes

Landeshauptmann Arno Kompatscher, Berzirksobmann Christoph Perathoner, Bürgermeister-Völs Othmar Stampfer, Bürgermeister-Tiers Gernot Psenner, Bürgermeisterin u. Parteiobmann-Stv.in Angelika Wiedmer, Ortsobmann Hans Nössing.
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Landeshauptmann Arno Kompatscher, Berzirksobmann Christoph Perathoner, Bürgermeister-Völs Othmar Stampfer, Bürgermeister-Tiers Gernot Psenner, Bürgermeisterin u. Parteiobmann-Stv.in Angelika Wiedmer, Ortsobmann Hans Nössing.

Anlässlich des traditionellen Sommergespräches hat jüngst eine Begegnung mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, Bezirksobmann Christoph Perathoner, dessen Stellvertreterin Angelika Wiedmer und den SVP-Ortsgruppen der Gemeinden Kastelruth, Völs und Tiers stattgefunden. Gemeinsam mit der Bezirksspitze und den Gemeindevertretern zog Landeshauptmann Kompatscher eine Bilanz der ersten zweieinhalb Jahre seiner Landeshauptmannschaft. „Die SVP-Ortsgruppen des Schlerngebietes stehen überzeugt hinter der Amtsführung unseres Landeshauptmannes. Trotz der nicht leichten Zeiten ist es Arno Kompatscher bereits in diesen ersten 30 Monaten gelungen, mehrere Erfolge für Südtirol einzufahren und einige positive Impulse zu geben“, fasst Bezirksobmann Christoph Perathoner die Stimmung im Heimatbezirk des Landeshauptmannes zusammen.

Landeshauptmann Kompatscher nutzte die Begegnung zur Berichterstattung der Errungenschaften der Landesregierung der vergangenen zweieinhalb Jahre: Dazu zählen die Neuordnung der Energie, die Steuerentlastung, der Sicherungspakt, die Steigerung der Transparenz und der bürgerlichen Beteiligungsmöglichkeiten sowie die Intensivierung der Bemühungen zur europäischen Vernetzung Südtirols.

 

Bezirksobmann Christoph Perathoner hob Kompatschers Verdienst bei der Finanzregelung mit Rom hinsichtlich der Absicherung des Südtiroler Landeshaushaltes hervor: „Die neue Finanzregelung zwischen Südtirol und der römischen Regierung konnte durch den Briefwechsel zwischen Italien und Österreich international abgesichert werden und bringt Südtirol eine neue Planungssicherheit“.

Positiv äußerten sich auch die SVP-Funktionäre darüber, dass es gelungen sei, die eigene Wasserkraft nach so langer Zeit endlich wieder in die Südtiroler Hand zu bringen und den staatlichen Konzernen den Einfluss zu entziehen. Ebenso wurde die Steuerentlastungspolitik der Landesregierung sehr positiv gesehen. Diese würde Familien entlasten und die lokale Wirtschaft stärken.

Ein Lob gab es auch für die Stärkung der partizipativen Elemente im Entscheidungsfindungsprozess: Die Politik der Landesregierung ist stets an die Interessen und Bedürfnisse des Volkes orientiert und um Lösungen im Sinne der Gemeinschaft bemüht. Aus dieser Wertehaltung heraus kamen auch die Entscheidungen, welche in der bisherigen Amtszeit getroffen wurden und dem Wille der Mehrheit der Bevölkerung entsprechen, zustande.

„Landeshauptmann Kompatscher hat seine Fertigkeit als Mediator und sein ausgeprägtes Krisenmanagement unter Beweis gestellt, indem es ihm gelungen ist, dank seines ausgezeichneten diplomatischen Geschickes, das Verbindende hervorzuheben und eine erneute Errichtung der Brennergrenze erfolgreich abzuwehren“, stellte überdies Bezirksobmann Christoph Perathoner zufrieden fest. Südtirol solle fortan seine Stellung als Bindeglied in und für Europa weiter ausbauen, daher sei die Intensivierung der europaweiten Beziehungen, wie bisher unter Landeshauptmann Kompatscher erfolgt, sehr lobenswert.

Schließlich seien noch die Elemente der neuen Art der Politik des Landeshauptmannes zugunsten der gestärkten Bürgerbeteiligung zu erwähnen. „In dieser Legislaturperiode haben die Südtirolerinnen und Südtiroler mehr Mitspracherecht erworben und in weiterer Konsequenz auch Verantwortung für getätigte politische Entscheidungen übernommen. Der Ausbau der Transparenz durch die Offenlegung der Verwaltungsvorgänge, gewährt den Bürgern Einblick in die Prozesse und ermöglicht das eigene Mitspracherecht auszuleben“, unterstrich Angelika Wiedmer.

SVP-Bezirk Bozen Stadt und Land, Bozen

stol