Dienstag, 21. März 2017

Maretscher Gespräch: „Leben am Limit“

Junge Menschen erzählen über einschneidende Erlebnisse in ihrem Leben und berichten über Strategien, die ihnen geholfen haben diese zu bewältigen und welche Ressourcen sie zur Verfügung hatten, um die jeweilige Lebensherausforderung meistern zu können.

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Foto: © shutterstock

Am Donnerstag, den 30. März 2017 ab 19:30 Uhr, erzählen Jugendliche über einschneidende Erlebnisse in ihrem Leben und berichten über Strategien, die ihnen geholfen haben diese zu bewältigen und welche Ressourcen sie zur Verfügung hatten, um die jeweilige Lebensherausforderung meistern zu können.

Mit dabei sein werden Maximilian Huber, der mit 22 Jahren bei einem Motorradunfall seinen Unterschenkel verloren hat, Judith Pitscheider, die als junge, alleinerziehende Mutter ihr Leben neu strukturieren musste und Islam Akash, der in jungen Jahren seine Heimat verlassen musste und sich in Südtirol ein neues Leben aufgebaut hat. Weiters sind mit am Podium Michael Stampfl, der wegen Depressionen zwei Mal in der Psychiatrie behandelt worden ist und nun wieder mitten im Leben steht sowie Aron Stampfl, der seit seiner Geburt an Muskelschwund leidet und trotz seiner Krankheit sein Leben modellhaft meistert. Teilnehmen wird auch Michael Reiner, der Leiter der Jugendberatungsstelle Young+Direct, der seine Erfahrungen mit Ratsuchenden in solchen Situationen einbringen wird.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Südtiroler Jugendring (SJR) in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholischer Jugend (SKJ) und mit Unterstützung der beiden Praktikantinnen des Berufsbildungszentrum Bruneck Tina Obexer und Jasmine Karbon. Alle Interessierten sind zum 11. Maretscher Gespräch herzlich eingeladen. 

Südtiroler Jugendring, Bozen

stol