Freitag, 05. April 2019

Marienklinik: Behandlungen bei Gelenks- und Sehnenabnutzung

Dank modernster Technologie kann Patienten die an Abnützungserscheinungen des Bewegungsapparates leiden, mittels regenerativer Medizin weitergeholfen werden.

Dr. Peter Mazzurana und Dr. Manfred Brandstätter mit einem Patienten. - Foto: Marienklinik Bozen
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Dr. Peter Mazzurana und Dr. Manfred Brandstätter mit einem Patienten. - Foto: Marienklinik Bozen

Körpereigene Stammzellen werden als Reparaturtool verwendet, um die Regeneration von Knochen, Knorpel, Bindegewebe und Sehnen anzuregen und sich regelmäßig zu erneuern. Dabei werden Zellen aus körpereigenem Fett gewonnen und ohne großen Aufwand in einer speziellen Zentrifuge für den Patienten aufbereitet. Nach circa einer halben Stunde nach Entnahme kann das gewonnene Fluid bereits für die Therapie eingesetzt werden.

Im Unterschied zu den herkömmlichen Therapien, muss die Behandlung mit körpereigenen Zellen nur einmalig erfolgen, da die Zellregeneration sofort nach der Infiltration seine Wirkung zeigt. Sportler können bereits nach circa einer Woche Sportkarenz, schmerzfrei zu ihren gewohnten Bewegungen zurückkehren.

Die behandelbaren Zonen 

Behandelt werden insbesondere Erkrankungen, Verschleißerscheinungen und Beschwerden des Bewegungsapparates an, Schulter, Knie und Hüfte sowie akute und chronische Sehnen- und Muskelverletzungen.

Verantwortliche Ärzte an unserer Klinik für Regenerative Medizin mittels Stammzellen sind Dr. Peter Mazzurana und Dr. Manfred Brandstätter.

stol

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