Es ist nicht zu überhören, dass Popmusik mehr und mehr in der kirchlichen Liturgie Platz nimmt. Vor allem Trauungen, aber auch Taufen oder Begräbnisse werden mit populären Songs aufgehübscht – von Leonhard Cohens „Halleluja“ über „Bridge over troubled water“ von Simon & Garfunkel bis zu Eric Claptons traurigem „Tears in Heaven“. Was hält der Kirchenmusiker davon? Und was geht in der Kirche dann gar nicht?<BR /><BR />Hier geht es zum Podcast:<BR /><BR /> <div class="embed-box"><iframe style="width:100%;min-width:275px;min-height:310px;max-width:475px;max-height:800px;border:0;overflow:hidden" src="https://www.podcaster.de/simpleplayer/?id=show~tjexf6~martins-sondertag~pod-346ae05ce3c0fc8ad64fc08d29&v=1733930224"></iframe></div>