Das Festivalprogramm reichte von Yoga, Pilates und Meditation über Acroyoga, Improvisationstheater und kreatives Arbeiten mit Ton bis hin zu Inputs zu Resilienz, Ernährung und digitaler Gesundheit. Ergänzt wurde das Angebot durch gemeinsames Essen, Tanz und ein DJ Set im Marconi Park, Park o.<BR /><BR />Dana Pirone, Mitorganisatorin und Mitarbeiterin in der Fachstelle Jugend des Forum Prävention, betont die besondere Atmosphäre der Stadtausgabe: „Die Ausgabe in der Stadt ist immer spannend. Neben dem Publikum, das gezielt zum Festival kommt, entsteht auch viel Aufmerksamkeit bei Menschen, die zufällig vorbeikommen. Viele erfahren dadurch zum ersten Mal vom Mental Health Festival. Oft passiert es sogar, dass Leute spontan reinschnuppern und dann bis zum Abend mitmachen. Genau das ist das Beste für uns. Es geht schließlich darum, immer mehr Menschen zu erreichen und das Wissen rund um Themen wie Stressabbau, den Umgang mit Krisen sowie innere Sicherheit und Gelassenheit zugänglich und erfahrbar zu machen.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1311345_image" /></div> <BR /><BR />Auch die Teilnehmer zeigten sich begeistert. Eine 16 jährige Teilnehmerin erzählt: „Ich bin zum ersten Mal mit dabei. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich mitmachen soll, weil viele Menschen teilnehmen, die ich nicht kenne. Das Thema interessiert mich aber sehr und deshalb habe ich mich zum Glück dafür entschieden. Das Festival ist wirklich super organisiert, kostet nicht viel und hat ein mega Angebot. Die Leute waren alle sehr nett und ich habe viel dazugelernt.“<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1311348_image" /></div> <BR /><BR />Für Florian Pallua, Koordinator der Fachstelle Jugend im Forum Prävention, zeigt das Festival eine wichtige gesellschaftliche Entwicklung:<BR />„Das Wissen, dass man etwas für die körperliche Gesundheit tun muss, ist längst im Mainstream angekommen. Das sieht man nicht nur bei Sport und Fitness, sondern auch daran, dass es bei Veranstaltungen immer mehr 0,0 Getränke gefragt werden. Genauso wie ich etwas für meinen Körper tun muss, damit es ihm gut geht, kann ich auch auf mein Wohlbefinden achten. Das Mental Health Festival bringt Menschen zusammen, die in diesem Bereich bereits viel für sich tun, und lädt Interessierte ein, unterschiedliche Methoden auszuprobieren und ihr Wissen rund um mentale Gesundheit zu erweitern.“<BR /><BR />Unterstützt wird das Festival durch einen Beitrag des Amts für Jugendarbeit sowie von Alperia und den Serviceclubs Rotary und Soroptimist Meran. Das Festival fand in Kooperation mit der Stadtgemeinde und dem Jugenddienst Meran statt.