Dass diese Entwicklung stattgefunden hat, ist engagierten und motivierten Mitarbeitern zu verdanken, wie es Norbert Felderer, Damian Aichhorner und Martin Gartner sind, die derzeit für zwei Großprojekte in Frankreich im Einsatz sind.Durch Herausforderungen lernenFünf Jahre Besuch der Gewerbeoberschule in Bozen, dann drei Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Konstruktion, Technologie und Mechanik dort, darauf Bewerbung bei Progress Maschinen & Automation. „Als ich die von Progress konstruierte Maschine zum ersten Mal gesehen habe, war ich von Anfang an begeistert!“, erinnert sich Norbert Felderer aus dem Sarntal und fährt fort: „Das war vor 15 Jahren.In all der Zeit stand ich vor Herausforderungen, die ich angepackt und erfolgreich bewältigt habe. Anspruchsvoll war es, wenn zum Beispiel eine neue Maschine in eine bestehende Anlage integriert werden sollte. Da hieß es: tüfteln, ausprobieren, Neues wagen! Wenn es sprachlich schwierig wird, wie bei den aktuellen Projekten in Frankreich, dann heißt es, Hände und Füße einsetzen.“Erster Ansprechpartner vor OrtEbenfalls aus dem Sarntal kommt der 21-jährige Damian Aichhorner, der vor zwei Jahren – gerade mal zwei Wochen nach der Matura an der Gewerbeoberschule/Fachrichtung Maschinenbau – bei Progress angefangen hat. „So genau wusste ich nicht, was auf mich zukommt, aber es gab in der Firma erfahrene Mitarbeiter, die mir weiterhalfen“, erzählt er.Angefangen hat er als Schlosser auf Montage, jetzt ist er in der Abteilung Konstruktion. „Ich bin flexibel und viel unterwegs. Vor Ort bin ich zuständig für den Aufbau der Anlage und als Schlosser, Elektriker und Programmierer gleichzeitig erster Ansprechpartner für den Kunden. Wenn es zeitlich knapp wird und unerwartet Probleme auftreten, braucht es Nervenstärke und Energie! Sobald ich aber sehe, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat, bin ich echt zufrieden!“Fasziniert von InnovationDer Dritte im Bunde heißt Martin Gartner und kommt aus dem Ahrntal. Er besuchte zunächst die Elektrofachschule, dann die Gewerbeoberschule und stieg vor drei Jahren bei Progress ein. „Zu meinen Aufgaben zählt, die Gedanken des Konstrukteurs über spezielle Abläufe der Maschinen umzusetzen. Zwar werden diese als Simulation mehrfach getestet, aber erst vor Ort sieht man, ob alles nach Plan funktioniert.Mit der SMART BGM, einer vollautomatischen Mattenbiegemaschine, haben wir eine Lösung entwickelt, die den Arbeitsaufwand auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig die Produktionsgeschwindigkeit erheblich steigert. Das Spezielle am Projekt SMART BGM ist, dass die gesamte Serienanfertigung, die vorher in schwerer und mühsamer Handarbeit von vier Personen ausgeführt wurde, nun von einer einzigen Person vollautomatisiert bedient werden kann. Das ist für diese Produkte derzeit einzigartig!“, schwärmt er.Reisefreudigkeit und EigeninitiativeDas sind nur zwei wichtige Kompetenzen, die ein Bewerber oder eine Bewerberin mitbringen sollte. Dazu kommen Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit, Freude an neuen Entwicklungen und Kenntnisse im EDV-Bereich und im Sprachlichen. Neben Deutsch und Englisch ist auch Französisch wichtig. Eine Portion Querdenkertum schadet auch nicht!Die Firma bietet jungen Menschen viele Chancen zur Weiterbildung und zum Wechsel innerhalb der Progress Gruppe, die es mit Neugier und Begeisterung zu nutzen gilt.PROGRESS GROUPJulius Durst Str. 10039042 BRIXEN (BZ)www.progress-group.info