Hier die Tour im Überblick und interessante Informationen über lokale Besonderheiten und Geschichte.<BR /><BR /><b>Von Hanspaul Menara</b><BR /><BR />Auch wenn sich der November allmählich seinem Ende nähert, so bietet sich die sonnige Landschaft des weiten Brunecker Beckens bei gutem Wetter doch noch durchaus für eine Herbstwanderung an – jetzt in der stillen Zeit zwischen Sommer- und Winterrummel.<BR /><BR />Unser Weg führt von St. Georgen, in dem neben der prächtigen Pfarrkirche ein paar einstige Adelssitze das Bild prägen, auf breiten Wegen mit Wiesen zur Linken und Nadelwald zur Rechten gemütlich ansteigend hinauf zur Hochfläche. Es ist so recht ein Weg für diese Zeit, aber genauso eignet er sich auch zu jeder anderen Jahreszeit. Selbst bei geringer Schneelage wäre die Wanderung mit entsprechendem Schuhwerk durchführbar. <BR /><BR />Bänke laden zum Verweilen ein, und sollte es dafür zu frisch sein, so lohnt es sich doch dann und wann, zumindest kurz stehen zu bleiben, bietet sich doch immer wieder ein schöner Blick über das Brunecker Becken und hinauf bis zu den Sextner Dolomiten. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1240557_image" /></div> <BR />Und weil der Weg weder beschwerlich noch steil ist, erreichen wir schneller als erwartet das ausgedehnte Hochplateau von Pfalzen und schließlich das Dorf selbst, das wir als Hauptziel ansehen wollen. Ähnlich wie in St. Georgen ragt auch hier ein weithin sichtbarer Kirchturm in den Himmel, und auch hier prägen ein paar Ansitze zum Teil das Bild des Dorfes. <BR /><BR />Der Abstieg führt uns an der inmitten ebener Felder gelegenen Valentinskirche vorbei, dann wandern wir großteils durch Nadelwälder hinüber zum Breitenbergerhof und hinunter nach Stegen, dem bekannten Ortsteil von Bruneck, der wiederum eine sehenswerte Kirche besitzt.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1240560_image" /></div> <embed id="dtext86-72362468_listbox" /><BR /><BR /> Hier beginnt der letzte Teil unserer Wanderung – nämlich der Gang durch die unter Biotopschutz stehenden Auen der Ahr, die sich neben dem breit und ruhig talaus fließenden Wasser zwischen Stegen und St. Georgen hinziehen.<h3> Die Tour im Überblick</h3><div class="img-embed"><embed id="1240563_image" /></div> <b>Wegverlauf:</b> Vom Kirchplatz in St. Georgen (822 m) stets der Beschilderung „Pfalzen“ und der Markierung 17 A folgend großteils auf breitem Fußweg südwestwärts zwischen Wiesen und Wald leicht ansteigend hinauf zur Streusiedlung Greinwalden und zuletzt längs der Straße eben hinüber nach Pfalzen (1.022 m; ab Ausgangspunkt knapp 1 <EinHalb></EinHalb> Std.). – Abstieg wie Aufstieg oder auf dieser Route: Von Pfalzen auf der Straße wieder kurz zurück bis zum rechts abzweigenden Weg 7, nun stets diesem folgend zuerst zur nahen Valentinskirche, dann mehr oder weniger eben großteils durch Wald (einmal wird die Pfalzner Straße gequert) hinaus zum Breitenberghof, weiterhin großteils durch Wald hinunter zur Holzbrücke nahe der gotischen Kirche von Stegen, auf dem orografisch links neben der Ahr verlaufenden Fußweg neben der Ahr hinein zum Dorfrand von St. Georgen und zurück zum Ausgangspunkt (ab Pfalzen gut 2 Std.). <BR /><BR /><b>Höhenunterschied:</b> ca. 200 m<BR /><BR /><b>Gesamtgehzeit:</b> ca. 3 <EinHalb></EinHalb> Std. <BR /><BR /><b>Orientierung und Schwierigkeit:</b> Unschwierige Wanderung auf breiten Wegen. <BR /><BR /><b>Wanderkarten 1:50.000:</b> Kompass, Blatt 57 (Bruneck – Toblach) – <b>1:25.000:</b> Tabacco, Blatt 033 (Bruneck und Umgebung)<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/panorama/seit-50-jahren-geht-er-dem-traumberuf-nach-im-wahrsten-sinne-des-wortes" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier erfahren Sie mehr über unseren Autor Hanspaul Menara.</a><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/suche/Wandertipps" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Und hier finden Sie weitere seiner Wandertipps.</a>