Es werden auch bereits Pläne über den Nachwuchs gemacht.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="751424_image" /></div> <BR /><BR />Diese beiden Prachtexemplare von Hühnervögeln werden neben dem Steinwild eine weitere Attraktion des „Mooseums“ sein. „Für die Steinhuhn-Zucht wurde die Voliere an die Bedürfnisse dieser Tiere angepasst“, betont Peter Heel, der Direktor des Vereins Museum Hinterpasseier. Hahn und Henne stammen aus einer Zucht in Asiago in der Provinz Vicenza. „Beide fühlten sich in ihrem neuen Revier sofort zu Hause“, freut sich der Direktor. <BR /><BR /><embed id="dtext86-53534600_quote" /><BR /><BR /><BR />Das Steinhuhn, das zur Familie der Fasanenartigen gehört, ist ein scheuer Bodenbrüter, der steinige und sonnige Lagen bewohnt. Aufgrund der Veränderungen in der Kultur- und Naturlandschaft sowie wegen des Lebensraumverlustes sei die Steinhuhn-Population gefährdet, weiß Heel. Deshalb sei geplant, den gezüchteten Nachwuchs auszuwildern. Schon heuer könnten die ersten Küken zur Welt kommen. <BR /><BR />Die vom Land genehmigte Zucht von Steinhühnern wird von Direktor Peter Heel dokumentiert. Museumsobmann Konrad Pamer betont, dass der Museumsverein mit der geplanten Auswilderung von Steinhühnern der Natur etwas zurückgeben wolle – so wie in der Vergangenheit mit dem Freilassen von gezüchtetem Steinwild. Übrigens: Am 1. April beginnt die Museumssaison 2022.