Montag, 21. September 2015

Auch auf Schutzhütten im Netz

Mit Beiträgen von bis zu 80 Prozent der Ausgaben unterstützt das Land den Einsatz verschiedenster Technologien, um die Schutzhütten zu vernetzen.

Foto: © shutterstock

Auf Vorschlag von IT-Landesrätin Waltraud Deeg wurde ein entsprechender Artikel im Nachtragshaushalt "zur Förderung der Sicherheit, Erreichbarkeit und Entwicklung" eingefügt.

"Es ist eine strategische Ausrichtung des Landes, durch ein flächendeckendes öffentliches Breitbandnetz für die Peripherie dieselben Entwicklungschancen zu schaffen wie sie in urbanen Räumen gegeben sind", betont IT-Landesrätin Waltraud Deeg. Dies gelte auch für die Schutzhütten.

Aus diesem Grund wurde im Nachtragshaushalt des Landes ein Artikel eingefügt, wonach bei allen öffentlichen und privaten Schutzhütten des Landes verschiedenste Technologien der Kommunikation mit bis zu 80 Prozent der Ausgabensumme gefördert werden können, um Datenverbindungs- und Telefonsysteme sowie andere Arten von telematischen Verbindungen einrichten zu können.

Der Artikel wurde mit 28 Ja-Stimmen und vier Enthaltungen genehmigt.

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stol