Donnerstag, 19. Februar 2015

Copyright im Netz: Online nicht mit fremden Federn schmücken

Es sind nur ein paar Klicks: Schnell ist ein lustiges Bild aus dem Netz bei Facebook gepostet, das Urlaubsvideo bei YouTube mit cooler Musik unterlegt oder der Blog-Beitrag mit einem schicken Foto illustriert. Doch fremde Texte, Töne oder Bilder im Internet zu verwenden, ist verboten. Es gibt zwar Ausnahmen, aber nur in sehr engen Grenzen. Besser sind Alternativen, sagen Experten, zum Beispiel das sogenannte Creative-Commons-Material.

Wer auf Facebook texte und Bilder stellt, macht sie öffentlich. Doch erlischt damit das Urheberrecht?
Wer auf Facebook texte und Bilder stellt, macht sie öffentlich. Doch erlischt damit das Urheberrecht? - Foto: © APA/AP

stol