Es soll der Mini-PC für die Hosentasche werden.Hinter „Phonedock“ verbirgt sich eine „Dockingstation“ für Handys. Diese ermöglicht dem Nutzer, sein Smartphone mit einem Monitor zu verbinden und so als Computer zu verwenden."Unsere mobilen Geräte sind gut bestückt, da sie starke Prozessoren und einen großen internen Speicher besitzen. Sollte das nicht ausreichen so ermöglicht Phonedock eine Erweiterung der Hardware", erklärt der Südtiroler Student Raffael Pace.Mittels der Verbreitung von Phonedock soll der Gebrauch von unzähligen Geräten nochmals minimiert werden.Der Umwelt sei auch geholfen, denn eine Menge Elektromüll würde dabei ebenso gespart wie Geld, so der Student. Eine interessante Möglichkeit könnte der Einsatz als gemeinsames Office-System für die Arbeit und für Zuhause sein. Nach Feierabend könnte lediglich der Mini-PC mitgenommen und in eine weitere Station eingesteckt werden.Ein Prinzip, das auch dem Sicherheitsaspekt entgegenkommen soll: Die Daten sind stets auf dem eigenen Rechner vorhanden, den der Nutzer bei sich trägt.Die Rechenleistung könnte durchaus, so Pace, auch für das ein oder andere Spiel reichen.Südtiroler "Startup"„Phonedock“ ist eines der ersten „Startup-Projekte“ Südtirols. Ein „Startup“ ist ein sehr junges, gerade neu gegründetes Unternehmen in der Anfangsphase, also ganz am Start der Geschäftslaufbahn.Junge Menschen bringen sich in die Wirtschaft ein und versuchen mit frischen Ideen den Markt zu revolutionieren, bzw. alltägliche Probleme zu lösen.„Phonedock“ wird in Kürze auf indiegogo.com publiziert, um dort finanziert zu werden.Mehr Informationen gibt es ebenfalls in Kürze unter www.phonedock.itstol