Montag, 12. Juli 2021

Stromausfall bei „RTL Aktuell“ – Kloeppel bleibt cool und moderiert mit Handy-Licht

Mitten in der Sendung „RTL Aktuell“ ist am Sonntagabend im Kölner Studio des Senders der Strom ausgefallen – aber Moderator Peter Kloeppel wusste sich schnell zu helfen: Er moderierte ganz cool mit dem Licht seines Handys weiter. Mehr dazu sehen Sie im Video, das RTL auf seinem Insta-Kanal veröffentlicht hat.

Peter Kloeppel blieb trotz allem cool.
Peter Kloeppel blieb trotz allem cool. - Foto: © Screenshot/Insta-Video/RTL
„Und wenn Sie mich jetzt nicht mehr sehen, aber möglicherweise hören, kann ich Ihnen nur sagen: hier ist das Licht ausgefallen im Studio – wir machen einfach mal weiter“, so Kloeppel in der Livesendung.

Kloeppel selbst berichtete anschließend auf Twitter: „Ich bin mitten in einer Moderation und plötzlich machts Buff – und das Licht war weg. Und im selben Moment denkt man natürlich auch, wenn man im Studio sitzt, wir senden nicht mehr.“ Dann habe er auf den Monitoren erkannt, dass doch noch gesendet wurde. „Da hab ich mir gedacht, ich mach einfach weiter – und hoffe, dass das Licht irgendwann wieder angeht.“ Das Resümee des erfahrenen Moderators: „Ich hab das so noch nicht erlebt – und brauche das auch nicht jeden Tag.“

Hier geht's zum Video.

Co-Moderator Andreas von Thien lobt ihn: „Du bist cool geblieben wie Hundeschnauze.“

Am Montag wurde mitgeteilt: Der Stromausfall während der Sendung „RTL Aktuell“ am Sonntagabend ist durch einen Kurzschluss verursacht worden. Das sagte am Montag eine Sprecherin von RTL in Köln. Im westlichen Gebäudeteil sei dadurch der Strom ausgefallen. Der Kurzschluss löste eine Rauchentwicklung aus, die zu einem Feueralarm führte. Es habe sich aber nicht um einen Brand gehandelt, betonte die Sprecherin. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden.

Das sei auch sehr schnell klar geworden, und deshalb habe man die Sendung fortgesetzt. Andernfalls wäre sie unterbrochen worden. Technisch sei das Weitersenden möglich gewesen, weil die Notstromversorgung sofort eingesetzt habe. „Nur die Beleuchtung im Studio konnte nicht aufrecht erhalten werden.“

dpa/stol

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