Weil die Schadsoftware, die mobile TANs (mTANs) in Kurznachrichten abfängt, über inoffizielle App-Stores auf die Geräte gelangt, sollten Nutzer nur die offiziellen Stores oder andere vertrauenswürdige Quellen zum Installieren von Anwendungen nutzen.Außerdem kann der Online-Banking-Trojaner über manipulierte Webseiten beim Surfen überspringen. Er versteckt sich dann zum Beispiel in falschen Zertifikat-Updates. Bei solchen Aktualisierungsaufforderungen sollten Nutzer deshalb besonders vorsichtig sein und diese im Zweifel ablehnen.Bislang waren laut BSI nur Handys mit Symbian- und Windows-Mobile-Betriebssystem von dem Trojaner befallen worden. Die Schadsoftware fängt alle eingehenden SMS ab und leitet sie an Kriminelle weiter. Diese benutzen die mTANs, um Geld vom Konto des Opfers abzubuchen.dpa/tmn