Im Rahmen einer Feier wurden die Räume im Handwerksgebiet von Sarnthein ihrer Bestimmung übergeben.„Die größte Genugtuung ist es, zu sehen, wie viel Freude die Jäger mit der Wildkammer haben und wie stark sie sie nützen“, sagte der Revierleiter Günther Spiess. Seit der Inbetriebnahme im Mai seien schon 103 Stück Wild gelagert und verarbeitet worden. Die Räume sind aber auch zu einem Treffpunkt der Jäger geworden. Neben Kühlzelle und Zerwirkraum wurde auch eine kleine Jagdstube eingerichtet.Pater Basilius Schlögl, selbst Jäger, segnete die Räume. „Dies ist ein Ort, wo wir zusammenkommen und wo auch Kameradschaft gelebt wird. Möge uns Gott darin seine Größe erkennen und die Schönheit der Schöpfung auch von hier aus sehen lassen“, sagte Pater Basilius. Er segnete auch das Kreuz, das die neue Jagdstube schmückt.Die Schaffung der neuen Wildkammer war mit großen Schwierigkeiten verbunden, konnte letztlich dann aber doch schnell errichtet werden.Mehr lesen Sie in den Dolomiten vom Donnerstag.