Freitag, 05. Januar 2018

Ängste, die krank machen

Angst, sich lächerlich zu machen oder das Handy zu verlieren – was für Außenstehende komisch klingt, kann Betroffenen schwer zu schaffen machen. Über 250 Phobien sind bekannt. Welche es sind und was gegen die Ängste hilft – das erfahren Sie im neuen „Dolomiten-Magazin“.

Die Angst, das Mobiltelefon zu verlieren kann sich unter anderem zu einer Phobie entwickeln.
Die Angst, das Mobiltelefon zu verlieren kann sich unter anderem zu einer Phobie entwickeln. - Foto: © APA/DPA

Phobien sind eine Form von Angststörungen. Zu den über 250 Phobien, die es gibt, gehört etwa die Nomophobie: die Angst, das Mobiltelefon zu verlieren oder zu Hause zu vergessen. Eine andere Phobie ist die Gelotophobie: die Angst, sich lächerlich zu machen. Solchen Phobien geht oft ein einschneidendes Erlebnis voraus. Und die im Gehirn als dramatisch abgespeicherte Erfahrung setzt bei bestimmten Auslösern eine fatale Kettenreaktion im Körper in Gang.

Verhaltenstherapie oder der Gang zum Therapeuten können helfen 

Die Art der Phobie bestimmt den Therapieansatz. Oft kann eine Verhaltenstherapie helfen, die Ängste zu besiegen. Fast immer ist der Gang zum Therapeuten notwendig – sonst kann es passieren, dass die Phobie chronisch wird. Und dann wird eine Heilung noch schwieriger.

Mehr über Phobien und ihre Behandlungsmöglichkeiten erfahren Sie im neuen „Dolomiten-Magazin“. Außerdem finden Sie darin eine Reihe weiterer interessanter Beiträge und das umfangreichste Fernsehprogramm Südtirols.

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol