„Red Light Secrets“ will ein ungeschminktes Bild vom Sexgewerbe geben, wie der Initiator Melcher de Wind sagte.„Wir wollen nicht sensationslüstern sein, keine falsche Romantik, aber auch niemanden verurteilen.“Das Museum wurde gemeinsam mit der Stadt Amsterdam und Vertretern der Prostituierten gestaltet.Besucher können Arbeitsplätze besuchen und selbst in einem der Schaufenster sitzen. Filme informieren über den Alltag der Prostituierten und Gefahren wie Frauenhandel und Gewalt.dpa