Für eine App zu ihren „Reckless“-Romanen habe sie erstmals Geschichten auf Englisch geschrieben, sagte Funke der „Südwest Presse“ (Mittwoch). Dadurch habe sie ihre eigene Sprache bewusster genossen und sei „ganz neu von ihr verzaubert.“ Berührungsängste mit Multimedia-Anwendungen hat Funke keine: Sie habe das Gefühl, „dass diese Technik hilft, uns dem ganz ursprünglichen Erzählen wieder näherzubringen“, sagte sie der Zeitung. Ein Film lasse „die Welt, die man als Autor geschaffen hat, oft schrumpfen“, eine App bereichere sie dagegen.dpa